<p>Finoa entwickelt technische Infrastruktur für institutionelle Akteure im Bereich digitaler Assets. Die Berliner GmbH richtet sich mit ihrer <strong>Finoa Plattform</strong> an Custodians, regulierte Virtual Asset Service Providers (VASPs) und Finanzinstitutionen, die digitale Assets sicher verwahren, verwalten und einsetzen möchten – ohne dafür eigene Kerntechnologie aufbauen zu müssen. Das Unternehmen positioniert sich dabei ausdrücklich als Anbieter technischer Dienstleistungen und nicht als Crypto-Asset Service Provider (CASP) im Sinne der europäischen MiCAR-Verordnung.</p> <p>Die Plattform unterstützt über 170 digitale Assets, ist mit 12 Layer-1-Blockchain-Netzwerken kompatibel und integriert mehr als 10 Staking-Protokolle. Das technische Spektrum umfasst unter anderem Staking-Protocol-Integrationen, Plattformsicherheit sowie regulatorisch informiertes Produktdesign im MiCAR-Kontext.</p> <p>Finoa operiert als B2B-Anbieter und adressiert damit einen Markt, der durch zunehmende regulatorische Anforderungen an institutionelle Krypto-Operationen in der Europäischen Union geprägt ist. Die Infrastruktur des Unternehmens ermöglicht es Finanzakteuren, digitale Assets regelkonform zu verwalten, ohne die gesamte technische Basis selbst entwickeln oder betreiben zu müssen.</p>